Kinderhaus-ABC

(Stand: Dezember 2016)

A

Aufsichtspflicht / Abholen

Die Aufsichtspflicht beginnt mit der Übergabe des Kindes an das pädagogische Personal und endet mit der Abholung des Kindes. Während der vereinbarten Buchungszeiten liegt die Aufsichtspflicht beim Personal. Bitte holen Sie Ihr Kind innerhalb der gebuchten Zeiten ab und teilen Sie uns bitte mit, welche Personen berechtigt sind Ihr Kind abzuholen.

Attest/Krankheit

Vor Aufnahme in unser Kinderhaus ist die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung (Bestätigung U-Untersuchung und Impfberatung) Pflicht.

Bitte entschuldigen Sie Ihr Kind bei Krankheit bis spätestens 8:30 Uhr im Kinderhaus. Bei meldepflichtigen ansteckenden Krankheiten (Kinderkrankheiten z. B. Scharlach) benötigen wir ein ärztliches Attest, bevor ihr Kind die Einrichtung wieder besuchen kann.

B

Begrüßung

Wir legen viel Wert darauf, dass gemeinsam gut in den Tag gestartet wird. Es ist uns daher wichtig, dass die Kinder uns persönlich mit Handschlag begrüßen. Wir beginnen jeden Morgen zusammen mit einem Kreis und bitten sie deshalb Ihr Kind pünktlich zu Beginn der Kernzeit in die Gruppe zu bringen.

Brotzeit

Bitte geben Sie Ihrem Kind eine gesunde Brotzeit mit. Wir bieten in der Einrichtung einen Obst- und Gemüseteller an, bei dem sich die Kinder jederzeit bedienen dürfen. Ihr Kind benötigt im Kinderhaus keine Getränke. Es stehen ganztägig Wasser, Tee und Saftschorle zur Verfügung. Zudem gibt es einmal in der Woche Milch und Kaba.

Buchungszeit

Das Kinderhaus hat täglich von 6:45 -17:00 Uhr geöffnet. Die Kinder, welche in der Früh kommen, werden gemeinsam in einem Gruppenzimmer begrüßt und gehen ab 07:30 Uhr in ihre jeweiligen Gruppen. Die Kindergarten-Kernzeit am Vormittag ist von 8:00-12:00 Uhr – in der Kinderkrippe von 8:30-11:30 Uhr. Um pädagogisches Arbeiten in der Gruppe zu ermöglichen ist die Kernzeit zugleich auch Mindestbuchungszeit. Es gibt zusätzlich die Möglichkeit einer Ganztagsbetreuung. Somit bieten wir berufstätigen Eltern an, ihre Kinder flexibel betreuen zu lassen. Sie können je nach Ihren Bedürfnissen die Buchungszeit innerhalb der Öffnungszeiten verändern.

Beschriftung

Bitte beschriften Sie alle Kinderhaussachen Ihres Kindes mit dem Namen.

C

Christliche Haltung

Als katholisches Kinderhaus ist uns die Vermittlung von christlichen Werten sehr wichtig. Dazu zählen unter anderem Achtung und Wertschätzung jedes Einzelnen und der Umwelt. Wir besuchen und gestalten regelmäßig Gottesdienste, feiern religiöse Feste im Jahreslauf und auch das tägliche Morgengebet gehört dazu.

D

Dokumentationen

Im Interesse Ihres Kindes werden Beobachtungen und Entwicklungsfortschritte schriftlich festgehalten. Dazu stehen uns verschiedene Methoden z.B. Beobachtungsbögen, Portfolio, Fotos … zur Verfügung. Durch Aushänge und Fotos (Kiga-TV) können Sie sich über das Geschehen im Kinderhaus informieren.

Das Portfolio dient dazu, das Geschehen und die Lernwege für jedes Kind zu erfassen. Für jedes Kind wird das Beobachtungsmaterial und die Dokumentation in einem Ordner gesammelt und geordnet. Damit können sie die Entwicklung ihres Kindes im Kinderhaus entdecken und nachvollziehen. Der Ordner ist Eigentum des Kindes und kann jederzeit eingesehen werden.

E

Elternarbeit/Bildungs- und Erziehungspartnerschaft

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist zum Wohle der Kinder unbedingt notwendig. Daraus ergibt sich ein Dreiecksverhältnis aus Eltern, Kindern und Mitarbeitern. Dazu ist ein regelmäßiger Dialog notwendig.

Eingewöhnung

Die Eingewöhnungszeit erfolgt individuell. Je nach Alter des Kindes – in ständigem Kontakt und Rücksprache mit den Gruppenerziehern und Eltern.

Entwicklungsgespräche

Entwicklungsgespräche dienen zur Information über den aktuellen IST-Stand des Kindes. Hier wird auch der gegenseitige Austausch mit den Eltern angeregt und individuell auf das Kind abgestimmte Hilfe/Förderung zur weiteren Entwicklung angeboten. Diese Gespräche finden individuell, mindestens einmal im Jahr, statt.

Elternbeirat

Der Elternbeirat wird jedes Kindergartenjahr neu gewählt. Die Aufgaben des Beirates zeigen sich darin gemeinsam mit dem pädagogischen Personal, alle Feste des Jahres zu gestalten (Sommerfest, Familienfest, St. Martin und Basare). Jedes Jahr trifft sich der Elternbeirat zu ca. 4-5 Sitzungen, um diese Veranstaltungen/anstehenden Termine zu planen und gemeinsam umzusetzen.

Zweimal im Jahr veranstaltet der Elternbeirat einen Herbst- und Frühlingsbasar im Kettelerhaus in Tirschenreuth. Die Termine, sowie der Zeitraum für die Nummernvergabe werden rechtzeitig bekannt gegeben. Nähere Infos dazu finden sie auf unserer Homepage.

F

Freunde-Projekt

Das FREUNDE-Projekt ist ein Präventionsprogramm und möchte die Lebenskompetenzen der Kinder fördern. Durch Unterstützung der sog. pädagogischen Vorhaben:

  • Mit viel Gefühl
  • Inseln der Ruhe
  • Selber-Mach-Tag
  • Kinder reden mit
  • Streitteppich

fließt diese sog. „Lebenskompetenzförderung“ spielerisch in den Kinderhausalltag ein.

Fachdienst/Förderung

Als integratives Kinderhaus haben wir die Möglichkeit Kindern mit Förderbedarf verschiedene mobile Förderungen anzubieten. So gibt es beispielsweise, Heilpädagogen, mobile sonderpädagogische Hilfen und Fachdienste.

Feste

Im Laufe jedes Kinderhausjahres finden viele verschiedene Feste, wie zum Beispiel St. Martin, Sommerfest, Familienfest oder auch Vater- und Muttertagsfeier. Hier werden die Kinder mit einbezogen und dürfen über die Gestaltung mit entscheiden.

Freispielzeit

Zwischen den festgelegten Angeboten, wie z. B. Morgenkreis, haben die Kinder die Möglichkeit zum freien Spiel. Dort dürfen sie die verschiedenen Spielbereiche, Spielpartner, sowie Material auswählen.

G

Ganzheitlichkeit

Wir versuchen durch unsere gezielte Wochenplanung alle Erziehungs- und Bildungsbereiche im Laufe des Kinderhausjahres abzudecken.

Geburtstag

Am Geburtstag darf jedes Kind einmal im Mittelpunkt stehen. Für das Geburtstagskind wird ein Tisch gedeckt und der Geburtstagsstuhl vorbereitet. Bei der Feier darf das Kind eine Krone aufsetzen, erhält ein Geschenk und wird mit einem Lied besonders geehrt. Zur Brotzeit darf das Geburtstagskind etwas für die Gruppe mitbringen.

Gruppennamen

Muggelsteinchen (Krippengruppe), Zaubersteine (Integrativgruppe), Glitzersteine, Edelsteine und Funkelsteine (Regelgruppen), Vulkansteine (Hausaufgabengruppe)

H

Hören – Lauschen – Lernen

Mit dem Würzburger Trainingsprogramm kurz H-L-L schulen wir unsere Vorschulkinder in einem 20-wöchigen Programm (täglich 10 Minuten) im Bereich phonologische Bewusstheit.

Hausaufgabenbetreuung

Am Nachmittag gibt es die Möglichkeit für Schulkinder (1. – 4. Klasse) zur Hausaufgabenbetreuung. Nach Schulschluss können die angemeldeten Kinder zu uns kommen. Nach einem Mittagessen beginnt um 13:30 Uhr die Hausaufgabenzeit. Weitere Infos finden Sie in der Konzeption.

I

Integration/Inklusion

„Keiner darf verloren gehen!“ In unserer integrativen Einrichtung gibt es die Möglichkeit, Kinder mit erhöhtem Förderbedarf individuell zu fördern. In der integrativen Gruppe gibt es 5 Plätze (deshalb ist die Gruppe reduziert und mehr pädagogisches Personal in der Gruppe)  – es ist aber auch eine sog. Einzelintegration in einer Regelgruppe möglich.

Information

Informationen, die das gesamte Kinderhaus betreffen (Schließtage, Termine, an-steckende Krankheiten…), sind in unserem Eingangsbereich zu lesen. Gruppeninterne Informationen können Sie dem Wochenplan an der Gruppenpinnwand entnehmen. Jedes Kind besitzt eine „Postrolle“, ein Postfach in der Garderobe. Dort finden Sie die schriftlichen Infos durch regelmäßige Elternbriefe. Bitte sehen Sie diese regelmäßig ein.

J

Jahreskreis

Für Kinder sind immer wiederkehrende Festabläufe eine Hilfe, das Jahr als einen Zeitraum zu begreifen, der sich in überschaubare Abschnitte gliedert. In jedem Kindergartenjahr feiern wir:

Erntedank, St. Martin, Nikolaus, Weihnachten, Fasching, Hl. Blasius, Aschermittwoch, Ostern, Mutter-/Vatertag, Sommerfest, Geburtstag, Namenstag, Abschlussgottesdienst für die Vorschulkinder

Immer wiederkehrende Feste und Feiern geben dem Kind ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit und prägen sich häufig Lebenslang ein, weil sie mit allen Sinnen wahrgenommen werden.

K

Konzeption

Unsere Konzeption kann jederzeit ausgeliehen werden – wird aber aktuell über-arbeitet. Eine Kurzversion finden sie auf unserer Homepage.

L

Lernen/Kompetenzen

Kinder lernen bei uns voneinander und miteinander im Spiel und durch gezielte pädagogische Angebote, ihre Kompetenzen zu erweitern.

M

Morgenkreis

Der Morgenkreis ist fester Bestandteil des täglichen Programms, zum Beispiel zur Begrüßungs- oder Abschiedsrunde. Dies ist ein Tageselement, bei dem die ganze Gruppe sich zusammenfindet. Die Inhalte sind abhängig von der pädagogischen Zielsetzung. Ein Ziel wird jedoch immer angestrebt, nämlich das sich die gesamte Gruppe trifft und jedes Kind sich selbst als Teil der Gesamtgruppe wahrnimmt.

Mittagessen

Es besteht täglich die Möglichkeit, ein warmes Mittagessen für ihr Kind zu bestellen. Wir beziehen das Essen über die KJF-Werkstätte. Das Mittagessen findet in Kleingruppen statt. Dazu können Sie ihr Kind täglich bis 08:30 Uhr entweder an- oder im Krankheitsfall abmelden.

Musikalische Erziehung

Ein weiterer Schwerpunkt in unserem Kinderhaus ist die „musikalische Erziehung“. Tägliches Singen gehört zu unseren Alltagsritualen. Einmal in der Woche trifft sich das gesamte Kinderhaus zum gemeinsamen Singkreis. Zu besonderen Anlässen gibt es auch immer wieder eine Tanz- oder Orffgruppe.

Migration

Unsere Einrichtung besuchen auch Kinder mit Migrationshintergrund (beide Eltern-teile nicht deutschsprachiger Herkunft). Ab dem 2. Halbjahr im vorletzten Kinderhausjahr werden diese Kinder durch einen sogenannten Vorkurs Deutsch gefördert. Diese Stunden teilen sich die örtliche Grundschule und das Kinderhaus auf. Für die Anwesenheit in der Schule sind die Eltern verantwortlich.

N

Namenstag

Wir feiern den Namenstag Ihres Kindes (in den Kindergartengruppen) und bitten Sie darum, bei der Anmeldung das exakte Datum mitzuteilen. Wir feiern das Kind mit Liedern und einem kleinen Andenken in unserer Mitte. Außerdem klären wir die Herkunft des Namens.

O

Offenheit

Wir bemühen uns um eine offene Grundhaltung und haben ein offenes Ohr für ihre Anliegen. Gegenseitige Offenheit und ein vertrautes Miteinander sollen zum Wohle Ihres Kindes dienen.

P

Partizipation

Partizipation ist die ernst gemeinte, altersgemäße Beteiligung der Kinder am Einrichtungsleben im Rahmen ihrer Erziehung und Bildung. Für eine gelingende Partizipation ist uns eine positive Grundhaltung sehr wichtig.

(Selbermachtag, Mitgestaltung von Regeln in Kinderkonferenzen, Wahl des Spielmaterials und Partners, Gestaltung des Gruppenraums)

Q

Qualitätssicherung

Wir sichern die Qualität unserer Arbeit durch:

  • Elternumfragen
  • Teamsitzungen
  • Dokumentationen (Portfolio, Beobachtungen, Elterngespräche, Beobachtungsbögen)
  • regelmäßige Fort- und Weiterbildungen des pädagogischen Personals
  • gemeinsame regelmäßige Überprüfung und Aktualisierung der Einrichtungskonzeption („Update“)
  • Öffentlichkeitsarbeit

R

Regeln

Regeln strukturieren unseren Kinderhausalltag, geben Sicherheit und Halt, setzen aber auch Grenzen.

Gewisse Situationen erfordern es, mit den Kindern gemeinsam in sog. Kinderkonferenzen (Vorschulkinder, Gruppe) Regeln zu erarbeiten (z. B. Gartenregeln, Ideen zur Raumgestaltung, Ablauf des Selber-Mach-Tags…).

Rahmenbedingungen

Wir sind ein Kath. Kinderhaus und betreuen aktuell Kinder im Altern von 1 Jahr bis zur 4. Klasse Grundschule.

Als Grundlage unserer Arbeit dient das BayKiBiG (Bayerisches Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz). Die Fachberatungen (Landratsamt Tirschenreuth und Caritasverband Regensburg) unterstützen uns bei der Planung, Durchführung und Organisation unserer Arbeit.

Als Kath. Einrichtung legen wir besonderen Wert auf die Vermittlung christlicher Werte. Damit sind wir ein Teil der Pfarrgemeinde und ein Ort der Begegnung.

Der Anstellungsschlüssel (Erzieher-Kind) wird in unserer Einrichtung so angepasst, dass eine gute und individuelle Betreuung in allen Bereichen (Krippe, Kindergarten, integrative Gruppe, Schulkinder) gesichert ist. Wir sind in der glücklichen Lage, dass die Stadt Tirschenreuth uns in diesem Sinne unterstützt.

Räumliche Voraussetzungen

Jeder Kindergartengruppe stehen ein großzügiger Gruppenraum mit angeschlossenem Intensivraum und ein Materialraum zur Verfügung. Ebenfalls gibt es kindgerechte Sanitärräume mit Wickelmöglichkeit.

In der Kinderkrippe gibt es neben dem Gruppenraum und dem Esszimmer noch einen Schlafraum und einen altersgerechten Wickel- und Waschraum.

Die Schulkinder nutzen den multifunktional eingerichteten Gruppenraum im Obergeschoss.

In der Integrativgruppe sind die Räumlichkeiten barrierefrei.

Der Turnraum steht jeder Gruppe für einen Turntag in der Woche zur Verfügung. Ebenfalls wird er für gemeinsame Aktionen (z. B. gemeinsamer Singkreis, Namenstags Feier…) genutzt.

Ein großzügiger Garten ermöglicht viele Spielmöglichkeiten für Groß und Klein.

Die Kinderkrippe hat einen extra Außenbereich.

 

S

Schließtage

Laut BayKiBiG darf eine Kindertageseinrichtung bis zu 30 Tage im Jahr geschlossen werden.

Die Übersicht der Schließtage erhalten die Eltern zu Beginn des neuen Kinderhausjahres schriftlich, in Form der sog. „Ferienordnung“.

Sprach-Kita

Seit 01.01.2016 nehmen wir am Bundesprojekt „Sprach-Kita“ teil. Voraussichtlich bis 31.12.2019 finanziert uns der Bund eine zusätzliche Halbtagserzieherin – die sog. „Sprachfachkraft“. Diese Erzieherin ist gruppenübergreifend tätig und nimmt die Bereiche Sprache, Integration und Zusammenarbeit mit Eltern schwerpunktmäßig in den Blick. Zusätzlich wird das pädagogische Personal regelmäßig  von einer „Fachberatung Sprach-Kita“ betreut und beraten.

T

Turnen und Bewegung

Einmal in der Woche ist für jede Kindergartengruppe offizieller Turntag. Dafür hat je-des Kind seinen Turnbeutel (mit Turnkleidung und Turnschuhen) im Haus.

Ebenfalls versuchen wir, täglich Bewegung in den Alltag einzubauen (Bewegungsspiele, Spielen im Garten…).

Team

In unserem Kinderhaus arbeiten aktuell 8 Erzieherinnen, 5 Kinderpflegerinnen,

1 Berufspraktikantin, 2 SPS-Praktikantinnen, 1 hauswirtschaftliche Hilfe, 2 Reinigungskräfte und 1 Hausmeister.

Tagesablauf

Der Tagesablauf orientiert sich an den Bedürfnissen der Kinder.

ð Zeit zum Ankommen, Morgenkreis, Brotzeit (gemeinsam oder gleitend), Frei-spiel, (Kinder wählen ihren Spielbereich und –partner selbst aus), gemeinsames Aufräumen, individuelle Abholzeit (evtl. Gruppenwechsel in die Ganztagsgruppe)

Während der Freispielzeit oder im Anschluss an den Morgenkreis finden verschiedenste pädagogische Angebote statt (z. B. Turnen, Kreativangebot, Bilderbuch, Fingerspiel…). Diese Angebote finden entweder in der Gesamt- oder in einer Kleingruppe statt.

U

Unfälle

Sollte ein Unfall im Kinderhaus passieren und ein Arztbesuch notwendig sein, muss von der Einrichtung ein sog. „Unfallbericht“ verfasst werden.

V

Verwaltung

Für die Betreuung im Kinderhaus ist ein sog. „Betreuungsvertrag“ notwendig. Dieser muss von allen Erziehungsberechtigten unterschrieben sein. Änderungen müssen rechtzeitig der Kinderhausleitung mitgeteilt werden.

W

Werte

Werte sind  bedeutsam für das Zusammenleben in der heutigen Gesellschaft. Wir wollen den Kindern im täglichen Kinderhausalltag Werte vermitteln und vorleben.

Z

Ziele

Für unsere Bildungs- und Erziehungsarbeit setzten wir uns entsprechende Ziele, die dem aktuellen Entwicklungsstand der Kinder angepasst sind.

Zeit/Zuhören

Im Kinderhaus gibt es die Möglichkeit der sog. „ELTERNZEIT“.

Dieses Angebot bietet die ausgebildete „Elternbegleiterin“ und Kinderhausleitung Monika Zeitler an. Nach persönlicher Terminvereinbarung ist ein Gespräch (Thema bestimmen die Eltern) möglich. Alles was gesprochen wird unterliegt der Schweigepflicht.